Smart Grids sind die Zukunft der Energieversorgung

Aktualisiert: 7. Nov.

Smart Grids, oder auch Intelligente Stromnetze, gelten als wichtige Voraussetzung für den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen.


Was ist das Ziel von Smart Grid?


Durch die steigende Beliebtheit von Erneuerbaren Energien und das Klimaziel Deutschland bis 2050 die Treibhausgasneutralität zu erreichen, werden immer mehr Atomkraft- und Kohlewerke abgeschaltet.

Smart Grid / Marv-IT / Softwareentwicklung



Der riesige Vorteil der bisherigen Kraftwerke, lag darin, dass diese immer Energie erzeugen konnten, wenn man sie benötigt, dazu war ein simples "Knopf drücken" nötig und die zusätzlich benötigte Energie war bereitgestellt.


 

Sonne und Wind lassen sich leider nicht so leicht steuern bzw. überhaupt nicht, somit stehen wir vor komplett neuen Herausforderungen. Das Energienetz von Deutschland muss sich der Natur "unterwerfen" und das bedeutet extreme Planung von Energie und wann diese zur Verfügung steht.

 

Dies belastet auch die Stromnetze, denn diese nicht für solch wechselnden Belastungen ausgelegt, bisher gab es nämlich immer eine ungefähr gleiche Menge an Strom der erzeugt wurde, aber Wind und Sonne richten sich nicht nach dem benötigten Strombedarf.


Smart Grid sind wichtig für Netzbetreiber


Smart Grid / Marv-IT / Netzbetreiber

Umso wichtiger ist es, dass der Netzbetreiber alle für ihn relevanten Daten von Einspeiseanlagen bekommt, z.B.: die aktuelle eingespeiste Wirkleistung, Wetterdaten, Spannung und so weiter. Diese Technologie ermöglicht ein zentrales sammeln der Daten und eine reagieren, falls es zu Engpässen kommen sollte, hier greift das Konzept von "Redispatch 2.0" ineinander.

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