Redispatch für Anlagenbetreiber

Aktualisiert: 18. Juli

Was ist der Redispatch?

Unter Redispatch versteht man Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Erzeugungsanlagen, um Leitungsabschnitte vor einer Überlastung zu schützen.


Droht an einer bestimmten Stelle im Netz ein Engpass, werden Erzeugungsanlagen diesseits des Engpasses angewiesen, ihre Einspeisung zu drosseln, während Anlagen jenseits des Engpasses ihre Einspeiseleistung erhöhen müssen. Auf diese Weise wird ein Lastfluss erzeugt, der dem Engpass entgegenwirkt und der Fluktuation der Umwelt entgegenwirken soll.


Seit 2021 ist der Redispatch 2.0 in Kraft getreten und somit sind noch mehr Anlagen von den Bestimmungen betroffen.


Wenn betrifft Redispatch 2.0?


Seit dem 1. Oktober 2021 müssen alle Erzeugungsanlagen, ab einer Einspeiseleistung von 100 kW, die Bedingungen des Redispatch 2.0 erfüllen. Das betrifft auch Bestandsanlagen!


Die Netzbetreiber, oder auch Stadtwerke, wollen die Anlage vollumfänglich überwachen und steuern können. Dies Bedarf spezieller Technik und Softwareerstellung, damit alle notwendigen Daten zur Verfügung stehen.


Wie setzte Redispatch 2.0 bei meiner Anlage um?


Wir sind Redispatch Experten und sind in ganz Deutschland und auch international unterwegs, um die geforderten Datenpunkte des Netzbetreiber (Stadtwerke) umzusetzen und wir unterstützen Sie vom Engineering über Hardware, Erstellung der Software bis hin zur Inbetriebnahme.

Wir bieten das komplett Paket an, damit auch Ihre Anlage den Normen entspricht.


Sprechen Sie uns an und verlieren Sie keine Zeit.




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